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CDU-Landtagskandidat Jonathan Grunwald: Wir fördern die klimafreundliche Nahmobilität mit Schwerpunkt Fahrrad – auch Königswinter und Wachtberg profitieren  

Das NRW-Verkehrsministerium hat in dieser Woche den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2022“ veröffentlicht. 253 Maßnahmen werden inklusive der Bundesmittel mit 98,1 Millionen Euro gefördert – auch Königswinter und Wachtberg profitieren direkt davon. Dazu erklärt der CDU-Landtagskandidat Jonathan Grunwald: 

„Kluge Mobilitätslösungen im Nahverkehrsbereich sind für die Menschen vor Ort wichtig und leisten zugleich einen Beitrag zu aktivem Klimaschutz. Deshalb führt der erste Teil des Nahmobilitäts-Förderprogramms 2022 den Plan der NRW-Koalition fort, den Rad- und Fußverkehr in Nordrhein-Westfalen mit dem Individualverkehr auf eine Stufe zu stellen. Nordrhein-Westfalen und der Bund unterstützen Städte und Gemeinden finanziell dabei, den Rad- und Fußgängerverkehr in der Heimat der Menschen zu verbessern. Das ist gut investiertes Geld, denn immer mehr Menschen in NRW nutzen ihr Rad oder E-Bike in der Freizeit und für den täglichen Weg zur Arbeit. 

Auch Königswinter und Wachtberg profitieren direkt vom Förderprogramm Nahverkehr 2022: 

Königswinter erhält von Bund und Land eine Förderung in Höhe von 532.200 Euro. Dieses Geld fließt in den Ausbau des Radweges Königswinter-Niederdollendorf (Fährstr. bis Stadtgrenze Bonn). In Wachtberg wird der Bau einer Fahrradstraße am Stumpebergweg / Berkumer weg gar mit 1.237.100 Euro gefödert.  

Nie zuvor ist so viel Geld in klimafreundliche Nahmobilität geflossen, wie es in diesem Jahr der Fall sein wird. Die Fördersummen und auch die Anzahl der Projekte, die damit umgesetzt werden übertreffen die aus dem Vorjahr bei Weitem.“ 

Zusatz-Info:
Nordrhein-Westfalen ist das erste Flächenland mit einem eigenen Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz. In diesem Jahr fließen 110 Millionen Euro in den Rad- und Fußverkehr. 98 Millionen Euro kommen dabei aus Landes- und Bundesmitteln und werden von den Kommunen finanziell auf die Gesamtsumme ergänzt. Die NRW-Koalition sieht sich als Partner der Kommunen und der Nahmobilitätsausbau ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Seit Regierungsantritt wurden 500 km neue Radwege in NRW gebaut.